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Das sagen meine Kunden über mich

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Meine Erfahrung mit TK Nicole und meinem Pferd Mausi!​ ​Mein Name ist Barbara und besitze seit eineinhalb Jahren die 19-jährige Palomino Stute „Mausi“. Vor ein paar Monaten bin ich durch eine Stallkollegin auf TK Nicole aufmerksam geworden. Es interessierte mich schon immer, was mein Pferd so denkt, wie es sich fühlt und wie es ihr so geht! Natürlich war es für mich auch eine neue Erfahrung und war daher sehr gespannt, wie und ob das denn wirklich funktioniert und setzte mich mit Nicole in Verbindung. ​ Bei unserem ersten Kontakt war ich schon sehr erstaunt was mir alles über mein Pferd Mausi erzählt wurde. Einige Sachen wusste ich schon, bei anderen Sachen fragte ich nach und stimmten alle überein. Ich wusste zwar schon im Vorfeld, dass es mein Pferd nie leicht hatte, aber was da alles zum Vorschein kam war so richtig interessant und spannend zu gleich für mich! Es half mir dort schon, mein Introvertiertes Pferd besser zu verstehen und merkt zugleich das ich auf einen guten Weg mit ihr war. Ich wollte ihr zeigen, dass es auch großartige Menschen gibt, die einen echt liebhaben können und nicht alle so böse sind! Von dort an, ging ich schon einen leichteren Weg mit Mausi. ​ Aber meine absolute Lieblings Story ist die, wo wir über 6 Wochen lang begleitet wurden in einer sehr anstrengenden Zeit! Das Ganze begann am 21. August 21, wo ich eine noch heftigere Diagnose von meinem TA bekam und auch mir die Füße unter dem Boden weggezogen wurden. Es hieß nun für uns, Wochenlanges still stehen in der Krankenbox.... Neija, man muss auch wissen das mein Pferd seit eh und je in einem Offenstall lebt und Boxenhaft das schlimmste für sie ist. Überhaupt wenn wir von Wochen, anfangs sogar Monaten redeten! Zu diesem Zeitpunkt setzte ich mich ein weiteres Mal mit Nicole in Verbindung und bat sie uns zu helfen. Ich schilderte die ganze Situation und hoffte, dass man meiner Mausi erklären konnte, was nun auf sie zukam und warum das denn jetzt so ist. Anfangs war es echt ein Kampf mit ihr, denn sie flippte komplett aus, sie war zwar für paar Momente ruhiger, aber natürlich dauert es, bis sie verstand was da wirklich passierte. Man konnte dann von Tag zu Tag beobachten, dass sie es annahm und guckte auch mich mit ganz anderen Augen an. Allein das Eingeben der Medikamente, ging auf einmal von selbst. (Das war echt immer ein heftiger Streit bei uns zweien) Umso länger die Dauer, umso schlimmer wurde es! Aber siehe da, sie hielt still und ließ es über sich ergehen. Gelegentlich durfte sie allein auf eine extra Koppel. Da erlebte ich einen der schönsten Momente. ​ Ich saß eines Tages bei ihr und hörte mir eine Sprachnachricht von Nicole an. Als ich die laufen ließ guckte mein Pferd sofort zu mir, lauschte der Stimme, fing an zu blubbern und flehmte die Lippen! Ich musste direkt lachen und merkte durch ihr Verhalten, dass sie Nicole bereits echt gut kennt und weiß wer das jetzt war. Obwohl sie sich nie gesehen hatten. Da bekam ich echt Gänsehaut, weil man da sah, wie sehr uns Nicole half und dass die beiden echt gute Kumpels geworden sind! ​ Auch zum Schluss merkte ich bei Mausi, wo sie schon wieder schmerzfrei war, dass durch die Kommunikation, die immer wieder mal stattfand, sie wesentlich ruhiger war und sie das ganze gut aushielt allein in der Box. Sie zeigte mir zwar immer wieder sie wolle laufen und es geht ihr schon gut, aber sie durfte noch nicht komplett „ausflippen“ und wie ne Geisteskranke vor lauter Freude auf der Koppel toben! Es genügten echt nur Blicke damit sie verstand XD und ich merkte selbst, dass unsere Bindung durch die ganze Hilfe von Nicole immer stärker wurde und sich sehr gefestigt hat. ​ Diese ganzen Wochen, neija fast 2 Monate, hat mich und Mausi verändert, Sie hat angefangen zu verstehen das man ihr nur helfen wolle, wenn sie „Krank“ ist und mich mit ihr noch enger zusammengebracht! Wir sehen uns beide mit anderen Augen und gehen ganz anders aufeinander zu. ​ In diesem Sinne kann ich mich echt immer wieder nur bedanken, denn ohne dich liebe Nicole, hätten wir das nicht so einfach durchgestanden! Man kann dich von ganzem Herzen echt nur weiterempfehlen. Ps.: Ich weiß du hast viel um die Ohren, aber Mausi würde sich freuen, wenn du sie nicht ganz vergisst! Sie hat dich sehr in ihr Herz geschlossen!

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Testimonial für mein Hunderudel Easy/Tiny/Fini Frida ​Liebe Nicole, danke, das ich Dir ein Testimonial schreiben darf. Über Empfehlung meiner Nachbarin aus Krummendeich fand ich den Kontakt zu Dir. Im Vorfeld hatte ich noch nichts von Tierkommunikation gehört und so war ich sehr gespannt, was passiert und vor allem wie diese Kommunikation stattfindet. ​ Ich schickte Dir zuerst ein Foto meines kleinen Sorgenkindes Tiny, Du bist mit ihr in Kontakt gewesen und anschließend hatten wir einen Telefontermin. Zu beginn des Telefontermins hast Du mir von ganz vielen Dingen berichtet, die Tiny „gesagt" hat. ​ Vieles von dem was sie Dir kommuniziert hat, wie zum Beispiel die Höhle zum Tragen, konnte ich bestätigen. Für mich besonders beindruckend war Deine Wahrnehmung zu Tinys und meinem Verhältnis. Sehr deutlich hast Du die Nähe in unserer Beziehung beschrieben, die gerade bei dieser Hündin so intensiv ist, wie auch ich es nie vorher erlebt habe. ​ Unser Telefonat hat mich also, ohne das es eine Frage war, die ich gestellt habe, darin bestätigt, was ich spüre, seit diese kleine Hündin bei mir ist. Auch die Charaktere der anderen zwei Hunde Easy und Fini Frida, welche Du mit mir in den weiteren Terminen besprochen hast, trafen in vielen Bereichen den Nagel auf den Kopf. ​ Schön war auch, daß ich während der Telefonate noch die Möglichkeit hatte meinen lieben Mäuschen etwas zu sagen oder noch offene Fragen zu stellen. Insgesamt bin ich absolut positiv überrascht, welche Möglichkeiten der Kommunikation mit seinen „Mitbewohnern & Familienmitgliedern" so eine Tierkommunikation bietet. ​ Ich hätte es nie für möglich gehalten und doch bin ich begeistert welche noch grüßere Nähe und Beziehung durch das erweiterte „Verstehen" mit meinem Rudel entstanden ist. Ich hatte schon vorher eine enge Beziehung zu meinen Tieren, durch die Erfahrung der Tierkommunikation mit Dir liebe Nicole hat es sich noch intensiviert. Ich achte noch stärker darauf meine Lieben zu informieren, was ich tue, was ggf auf sie zu kommt, wann und vor allem warum ich Dinge tue. Ich habe das Gefühl, mein Verhalten tut sowohl den Tieren als auch mir gut. Das Zusammenleben ist klarer und harmonischer. ​ Dir liebe Nicole danke ich von Herzen für die Möglichkeit die Tierkommunikation kennenlernen zu dürfen, Deine Empathie für mein Rudel, mein Verhalten und die Beziehung zu meinen Hunden noch positiver zu gestalten. ​ Besonders im aktuellen Fall der Narkose und Zahn-OP von Tiny hast Du Dich engagiert, die Situation mehrfach mit Tiny geklärt und so das Beste für uns zwei im Verständnis erreicht. Ohne meine Bitte hast Du Dich gemeldet und immer wieder nachgefragt wie es ihr geht. Ich wünsche Dir für Deine Zukunft als Tierkommunikatorin wunderbare Klienten und viel Erfüllung! ​ Du machst das super, DANKE von Herzen. Stephy Bauer

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Die erste Kommunikation mit meinem Yorki Alfi fand am 29.05.2021 statt. ​Nicole hat Sachen beschrieben (Schlafplätze, Futternapf etc.), die sie auf keinen Fal kannte, bzw. die Sachen konnte sie nicht wissen, da sie lange nicht in meinem Haus war. Die Beschreibungen, die sie mir gab, sorgten bei mir schon fast ein „Gänsehaut Gefühl", weil sie so zutreffend waren. Auch Alfis Allgemeinzustand konnte sie ohne Vorwissen beschreiben. ​ Sehr positiv habe ich in Erinnerung, dass sie, während wir telefonierten, mit Alfi Kontakt aufnahm und er sich umgehend an Nicoles „Anweisung" hielt. In diesem Fall war es so, dass er sehr, sehr unruhig war, nicht zur Ruhe kommen wollte und nachdem ihm „gesagt" wurde, dass alles in Ordnung ist und er sich ausruhen kann, legte er sich hin und schlief! ​ Seitdem weiß ich also nun endlich, warum Alfi abends immer so unruhig ist und kann dementsprechend reagieren, bzw. ich weiß, dass ich mir keine Sorgen machen muss, wenn er so unruhig ist. Außerdem lasse ich ihn nun schlafen, so lange er möchte, da ich nun weiß, dass es ihm gut tut. Alfis abendliches Verhalten hat sich leider nur wenig verändert, da er schon sehr alt ist und wohl eine leichte Demenz hat. Er vergisst wohl einfach, dass alles in Ordnung ist.... ​ Am 14.10. hatte Nicole wieder Kontakt mit Alfi, ich wusste zwar, dass sie ihn in der Woche noch mal kontaktiert, aber den genauen Tag wusste ich nicht. Abends habe ich mich dann gewundert, dass Alfi überhaupt keine Unruhe zeigt und ganz entspannt in seinem Körbchen liegt. Nicole teilte mir dann 3 Tage später mit, dass sie an dem besagten 14. Kontakt mit ihm hatte, ihm „gesagt" hat, dass alles gut ist und er sich entspannen kann. ​ Das Telefongespräch mit Nicole nach der 1. Sitzung war sehr lang, sehr detailliert und sehr aufschlussreich. Ich habe ihr direkt noch mehrere Hunde zum Üben vermitteln können, die Besitzer waren durchweg überrascht und fasziniert, da so viele Dinge zutrafen und sie werden sich bei Bedarf bestimmt wieder an Nicole wenden. Keiner von ihnen kannte Nicole, bzw. Nicole kannte deren Haustiere nicht. Den meisten ging es genau wie mir, „Gänsehaut-Gefühl" und großes Staunen darüber, was die Tiere zu „sagen" haben. ​ Was ich aus der Tierkommunikation gelernt habe: - es ist ihm am Wichtigsten, dass er mich in seiner Nähe hat. Von daher nehme ich ihn überall mit hin, teilweise sogar zur Arbeit. Hier liegt er dann entspannt in seiner Box und macht einen ruhigen, zufriedenen Eindruck. -er hat keine Schmerzen, allerdings sindseine Hinterbeine etwas schwach und manchmalsteif. -er geht noch gerne Gassi, aber nicht mehr so weite Strecken und nicht so schnell, ich beobachte ihn nun ganz genau und wenn er nicht mehr möchte, zwinge ich ihn auch nicht. Manchmal möchte er morgens schon gar nicht mehr raus, früher habe ich ihn dann mehr oder weniger gezwungen. Jetzt lasse ich ihn einfach nur schnell das kleine Geschäft machen und dann darf er weiterschlafen. -er braucht viel Schlaf, er weiß, dass sein Herz nicht mehr so stark ist. -seine Augen sind schlecht, besonders in der Dämmerung und im Dunkeln verwirrt ihn das und macht ihn unruhig. -er hört nichts mehr, bzw. wenig, deswegen kann er laute Geräusche nicht mehr deuten, das macht ihn unsicher. Insgesamt kann ich nun mein Hündchen besser verstehen und sein Verhalten besser deuten. Ich werde aber weiterhin auf die Kommunikation zurückgreifen, Alfi ist ja schon 16 und ich möchte sicher sein, dass es ihm noch lange gut geht ... ​ Anke Diercks

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